Die neue Philips Hue Play Lightbar

Auf der IFA 2018 in Berlin konnte die neue Philips Hue Play Lightbar bestaunt werden. Mit dieser verspricht Philips eine lebendige Atmosphäre im ganzen Zimmer, indem eine oder mehrer Wände mit verschiedensten Lichteffekten angestrahlt werden. Die ersten Informationen, technischen Details und einen kurzen eigenen Vergleich zwischen Lightbar und Hue Go gibt’s im weiteren Beitrag.


Egal ob Heimkino-, Gaming- oder ein generelles Lichterlebnis. Signify (früher Philips Lighting) bringt immer wieder neue Geräte auf den Markt, um diese gerade genannten Erlebnisse voll auszufüllen.

„Paint your walls  with light“ (signify.com)

So auch die Hue Play Lightbar. Mit der speziellen Form, der Lichtstärke, dem Farbumfang und die Möglichkeiten zur Montage (siehe unten) sind neue Geräte entstanden, die eure Wände „bemalen“ sollen.

Das folgende Video zeigt ein kurzes Unboxing der Play Lightbar. Dies wurde von Hueblog aufgenommen. Die Glücklichen konnte die Geräte schon vor dem offiziellem Start begutachten.

White and Color Ambiance

Das ist bereits ein gängiger Begriff in der Hue Familie. Auch die neue Play Lightbar wird unter diese Kategorie fallen. Das bedeutet, es handelt sich um ein Leuchtmittel mit 16 Mio. Farben, die zu jeder Stimmung, Tages- oder Nachtzeit angepasst werden können.

Weitere Details, Entertainment, Alexa & Co.

Jedes Modul erzeugt eine Lichtstärke von 530 Lumen. Die Geräte können entweder flach, schräg/flach oder hochkant aufgestellt werden. Aber auch eine Montage an der Wand oder direkt hinter dem Fernseher sind möglich. Im Lieferumfang befindet sich außerdem ein Netzteil, an dem bis zu 3 Geräte gleichzeitig angesteckt werden können.

Wie auch schon alle anderen Hue Produkte zuvor, wird die Lightbar mit der Hue Bridge gekoppelt und kann so auch wieder über das Smartphone, Alexa, Siri, Google Home & Co. gesteuert werden. Ein direkter Anschluss an ein TV Gerät ist nicht möglich. Daher muss ein Entertainment-Bereich erstellt und Hue Sync benutzt werden, um das Bild eures TV-Geräts mit den Lampen zu synchronisieren.

Jetzt vorbestellen

Die neuen Lampen kann man seit dem 20. August 2018 vorbestellen. Dies funktioniert sowohl bei Amazon, als auch bei Philips online. Eine Auslieferung ist für den 15. Oktober angesetzt.

Meine erste Einschätzung

In anderen Foren oder Blogs liest man oft Vergleiche zwischen der Play Lightbar und den Hue LightStrips. Die Vorteile der Lightbar gegenüber der Stripes sind ziemlich offensichtlich.
Die Form, die vielen Möglichkeiten zum Aufstellen und das Einsatzgebiet der Play Lightbar lassen aber, wie ich finde, auch einen direkten Vergleich zur Hue Go zu.

„Mich persönlich stört der Kabelsalat bei der Hue Play Lightbar!“ (eigenes Zitat)

So wie die neue Lightbar konzipiert ist, kann diese auch, je nach Lust und Laune, örtlich verändert werden (solange sie nicht fest an der Wand verschraubt ist) und so immer im passenden Moment am gewünschten Ort zum Einsatz kommen. Dies ist ja bekannterweise auch mit der Hue Go möglich. Jedoch besitzt diese den großen Vorteil, dass sie abgesteckt werden kann und dann mit dem eingebauten Akku weiter leuchtet.

In meinem „Smart Home“ möchte ich unnötige Kabel so gut es geht vermeiden. Dies ist mit der Lightbar leider nicht möglich. Egal wo diese zum Einsatz kommt, muss ich immer wieder eine Möglichkeit finden, um die Kabel zu verstauen (Kabelkanal, im Schrank, etc.). Dafür ist die Hue Go nicht so hell und eigentlich auch nicht für den dauerhaften Einsatz als Entertainment-Einheit gedacht.

Also, eine schwere Entscheidung, ob man sich für die leistungsstärkere Lightbar oder die Akku betriebene Hue Go zur indirekten Beleuchtung entscheiden soll.

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